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Schriftstellen

Dass Heinrich Heine in Düsseldorf gelebt haben muss, liegt auf der Hand. Immerhin trägt die Uni seinen Namen, ebenso ein Literautrinstitut und eine Buchhandlung (übrigens sein Geburtshaus). Aber warum gibt es in Düsseldorf ein Goethe-Museum? Weshalb zog Dietrich Grabbe, der „betrunkene Shakespeare“, vor über hundert Jahren in die Düsseldorfer Altstadt?  Und wer wusste, dass Rose Ausländer einen wichtigen Teil ihres Werkes in Düsseldorf verfasst hat?

Ausländer, Grabbe, Goethe, Heine, Heise, Spoerl und viele andere bedeutende Schriftsteller waren in Düsseldorf zu Hause oder zu Besuch. Die wenigsten wissen wer  und wo in der Stadt ihre Spuren zu finden sind und welche Spuren die Stadt in ihren Werken hinterlassen hat.

Mit dem Projekt Schriftstellen bietet das Literaturbüro NRW auf charmante Weise die Möglichkeit, mehr über das literarische Düsseldorf zu erfahren. Ausgestattet mit einem einem mobilen Endgerät seid ihr der Literatur auf der Spur. Wo immer ein QR-Code mit einer Feder auftaucht, versteckt sich ein literarisches Geheimnis, das, vergnüglich vorgetragen von Claudia Hubbecker und Moritz Führmann vom Düsseldorfer Schauspielhaus aus dem Leben der Poeten und Textauszäge bereithält.

Auf der Website könnt ihr euch die Denkmäler auf dem Stadtplan heraussuchen und in die Texte reinhören, sie nachlesen und nochmal hören.

Los geht’s!

www.schriftstellen.com

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