Die besten Kinderfilme

Vincent Bal: Die geheimnisvolle Minusch (Miss Minoes), 2001.

Nach dem Roman Die geheimnisvolle Minusch (Minoes) von Annie M. G. Schmidt, die überdies sehr lesenswerte Bücher geschrieben hat. 

Jules Bass, Arthur Rankin Jr.: Das letzte Einhorn (The last Unicorn), 1982.

Ja, kitschig, aber… manchmal nötig!

Nach einer Erzählung von Peter S. Beagle.

Lamberto Bava: Prinzessin Fantaghirò (Fantaghirò), 1991.

Die allerletzte Folge kann man sich sparen!

Detlev Buck: Hände weg von Mississippi, 2007.

Mehr Sommerferienfeeling gibt es höchstens noch auf Saltkrokan. Nach dem gleichnamigen Roman von Cornelia Funke.

Tim Burton: Frankenweenie (Frankenweenie), 2012.

Alfonso Cuarón: La princesita (A little princess), 1995.

Nach dem Roman Sara, die kleine Prinzessin (A little princess) von Frances Hodgson Burnett (die eines der besten Kinderbücher aller Zeiten geschrieben hat). Es gibt mehrere Verfilmungen des Romans, die von Cuarón ist die schönste und die Version auf mexikanischem Spanisch die beste.

Victor Fleming: Der Zauberer von Oz (The Wizard of Oz), 1939.

Buchvorlage The Wonderful Wizard of Oz (später auch unter dem Titel The Wizard of Oz) von Lyman Frank Baum.

Peter Flinth: Das Auge des Adlers (Ørnens øje), 1997.

So ein schöner Kinderfilm – es sollte mehr davon geben!

Jack Gold: Der kleine Lord (Little Lord Fauntleroy), 1980.

Nach dem Roman Der kleine Lord (Little Lord Fauntleroy) von Frances Hodgson Burnett.

Produktion des BBC.

Alain Gsponer: Heidi, 2015.

Nach den Romanen von Johanna Spyri.

In der Erziehungskunst schreibt U. Hallaschka: „Die literarische Vorlage wird ernst genommen, die Schnitt- und Drehtechnik ist behutsam und feinfühlig eingesetzt und das Wichtigste: Der Regisseur vertraut vollkommen dem Spiel seiner Darsteller – allen voran dem berühmten Bruno Ganz als Almöhi und der zu Drehbeginn neunjährigen Anuk Steffen als Heidi.

[…]Anuk Steffen ist wirklich ein Wunderkind. Aber keines früherer Zeiten, das man für die Darstellung dressiert hat: Dieses wilde Mädchen, das aussieht wie Ronja Räubertochter, spielt mit einer Herzenskraft, die keinem Erwachsenen mehr zur Verfügung steht. Alle Liebe-, Lust- und Leidenskräfte der Kinderseele treten in Erscheinung. Das hält kein erwachsener Zuschauer aus ohne Taschentücher. Die Kinder brauchen keine, die fühlen sich offenbar so wahrgenommen in ihrer Wirklichkeit, dass es tröstlich scheint. Dafür haben sie einiges zu lachen.

Zur vollständigen Rezension

Ágúst Guðmundsson: Nonni und Manni, 1988.

ZDF-Weihnachtsserie von 1988, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Jón Sveinsson.

Lasse Hallström: Wir Kinder aus Bullerbü (Alla vi barn i Bullerbyn), 1986.

Nach dem gleichnamigen Roman von Astrid Lindgren. Drehbuch: Astrid Lindgren.

Olle Hellbom: Kalle Blomquist ((Mästerdetektiven lever farligt), 1957.

Olle Hellbom: Die Kinder von Bullerbü (Alla vi barn i Bullerbyn), 1960.

„In nostalgisch-idyllischer Verklärung wird nach dem bekannten Kinderbuch von Astrid Lindgren die heile Dorfwelt der 20er Jahre beschworen. Der Film, der nur von alltäglichen Ereignissen berichtet und auf Dramatik fast völlig verzichtet, setzt bei Kindern die Fähigkeit zur Konzentration und zum Träumen voraus.“

Lexikon des Internationalen Films[1]Wir Kinder aus Bullerbü. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.

Mamoru Hosoda: Ame und Yuki ( おおかみこどもの雨と雪, Ōkami Kodomo no Ame to Yuki), 2012.

Ken Hughes: Tschitti Tschitti Bäng Bäng (Chitty Chitty Bang Bang), 1968.

Romanvorlage von Ian Fleming, die Filmhandlung unterscheidet sich aber in großen Teilen von dieser. Das Drehbuch stammt von Ken Hughes und Roald Dahl! Truly und Vulgaria wurden von Roal Dahl erdacht.

Brian Jacques: Redwall (Redwall), 1999. 

Brian Jacques ist eigentlich der Autor der Buchreihe Redwall, aus denen die Zeichentrickserie mit 39 Folgen in 3 Staffeln produziert wurde. Produzenten waren Alphanim, Nelvana und BBC One. Die erste Staffel bezieht sich auf das erste Buch, Redwall, die zweite auf das dritte Buch, Mattimeo und die dritte auf das sechste Buch, Martin the Warrior.

Esmé Lammers: Lang lebe die Königin (Lang leve die Koningin), 1995.

Elphin Lloyd-Jones, Philippe LeClerc: Als die Tiere den Wald verliessen (The Animals of Farthing Wood), 1992 – 1995.

Zeichentrick-Serie, Koprodution mehrerer europäischer Rundfunkanstalten, federführend waren BBC und WDR. Nach der gleichnamigen Buchreihe von Colin Dann.

Hayao Miyzaki: Nausikaä aus dem Tal der Winde (風の谷のナウシカ, Kaze no Tani no Naushika), 1984.

Hayao Miyazaki: Das Schloß im Himmel (天空の城ラピュタ, Tenkū no Shiro Rapyuta), 1986.

Hayao Miyazaki: Mein Nachbar Totoro (となりのトトロ, Tonari no Totoro), 1988.

Hayao Miyazaki: Kikis kleiner Lieferservice (魔女の宅急便, Majo no Takkyūbin), 1989.

Hayao Miyazaki: Prinzessin Mononoke (もののけ姫, mononoke hime), 1997.

Hayao Miyazaki: Chihiros Reise ins Zauberland (千と千尋の神隠し Sen to Chihiro no kamikakushi), 2001.

Hayao Miyazaki: Das wandelnde Schloss ( ハウルの動く城, Hauru no Ugoku Shiro), 2004.

Hayao Miyazaki: Ponyo – Das grosse Abenteuer am Meer ( 崖の上のポニョ, Gake no Ue no Ponyo), 2008.

Robert Stevenson: Mary Poppins (Mary Poppins), 1964.

Basierend auf den ersten beiden Mary Poppins-Romanen von P.L. Travers.

Sepp Strubel: Die Katze mit Hut, 1982.

Marionetten-Spiel der Augsburger Puppenkiste. Nach dem gleichnamigen Roman von Desi und Simon Ruge.

Tomm Moore, Nora Twomey: Das Geheimnis von Kells (The Secret of Kells), 2009.

Dana Vávrová: Der Bär ist los, 2000.

Václav Vorlíček: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Tři oříšky pro Popelku/
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel), 1973.

 

Noch unsortiert:

Astid Lingren-Verfilmungen (Madita, Pippi, Michel, Karlsson, Mio, mein Mio)

Kirikou et la sorcière

Das Geheimnis der Bäume

Die Reise der Pinguine

Der Fuchs und das Mädchen

Der dunkle Kristall, Jim Henson, Frank Oz

Serengeti

Die Karte meiner Träume

Alfie der kleine Werwolf

Der blaue Tiger

Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse

Momo (J. Schaaf)

Drachenzähmen leicht gemacht

Rennschwein Rudi Rüssel

Winnetous Sohn

Emil und der kleine Skundi

Oben

Mein Leben als Zucchini

Die rote Schildkröte

Nanny Mcphee

Winnetous Sohn

der film hat seine schwächen, aber film-handlung wurde extra für film geschrieben, was man schon als sehr positiv herausstellen muss, denn die meisten Kinderfilme basieren auf Romanen, ausserdem ist der hauptdarsteller überzeugend in seinr rolle

Die wilden Hühner

Der Kuss des Bären

Sergeant Pepper

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