Spätzlesuppe

Ein Relikt aus meiner Zeit in Stuttgart, wo Spätzle an der Tagesordnung standen. Was sich sonst als Beilage auf einem Teller versammelt, wird hier mit Brühe und Sahne zu einer Suppe vereint. Frisch gekochte Nudeln sind gut, aber auch Spätzle-Reste sind in dieser Suppe genau richtig.

1 Zwiebel, in Scheiben

200 g Champignons, in Scheiben

3 El Butter

400g Spätzle

400 g Gemüsebrühe

200 g Schlagsahne

150 g Greyerzer, grob gerieben

einige Blätter Bärlauch, ersatzweise Schnittlauch, gehackt

Salz, Pfeffer, Weißwein zum Abschmecken

 150 g Frühstücksspeck

In einem Topf Zwiebeln andünsten, die Champignons hinzufügen kurz mitschmoren und schließlich die Spätzle dazugeben und alles ein paar Minuten rösten, mit Brühe ablöschen. Die Sahne hinzufügen und gute 8 Minuten einköcheln lassen.  Mit Salz, Pfeffer und Wein abschmecken. Kräuter unterrühren.

Sie Suppe auf ofenfeste Suppentassen verteilen, mit Käse bestreuen und unter dem Backofengrill kurz überbacken.

Der Frühstücksspeck wird in einer Pfanne ohne Fett kross gebraten und in kleinen Streifen über die fertige Suppe gestreut.

 

 

Was würdest DU mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen machen?

Bedingungsloses Grundeinkommen: Verlosung nicht verpassen!

Am 24. April werden wieder 15 Grundeinkommen verlost. Anmeldung und Infos hier.

Und wer immer noch nicht überzeugt ist, dem wischt vielleicht die lange Nacht des Grundeinkommens die Zweifel weg.

Danke an Johan von CaáYará, der mich immer zuverlässig daran erinnert.

Ostereier färben mit Naturfarben

Miss Coffein proudly presents:

Das Mate-Ei.

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Blauholz und Brennessel

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Kamille und Kurkuma DSC_7032.JPG

Rote Beete und Rotholz

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Guter Tipp: Zunächst einen Sud aus der gewünschten Zutat köcheln (ca. 20 Min.), in dem hinterher die Eier gar gekocht werden.

Für einen matten Glanz sorgt Olivenöl, mit dem die Eier nach dem Färben eingerieben werden.

Gute Ergebnisse erzielt man mit:

Rotholz, Blauholz, Brennessel, Mate, Kamille, Kurkuma, Walnusschalen (schönes, dunkles Braun).

Weiterführende Informationen gibt es hier!

 

 

Süßkartoffeln aus dem Ofen

Was ist dein liebstes Ofengericht? Diese Süßkartoffeln könnten dein neues Lieblingsgericht werden!

Zutaten:

Süßkartoffeln // grobes Meersalz, Pfeffer // Rosmarin, Thymian, Salbei, gehackt // Olivenöl

Den Backofen auf 180° vorheizen. Die Süßkartoffeln längs halbieren. Ein Backblech mit Öl beträufeln, die Kartoffelhälften mit der Schnittfläche nach oben darauf verteilen und mit grobem Meersalz und Pfeffer bestreuen.

Die Kräuter mit dem Öl vermischen, das Kräuteröl auf den Kartoffeln verteilen und eine Stunde garen.

Dazu passen Reis oder Hirse und ein Dip aus Joghurt und Knoblauch.

 

 

Mascarponecreme mit Kiwis

„Grün-Weiß“? Klingt nach Fußballverein und Schützenfest. War aber das Motto für den Brunch vom letzten Wochende. Ich finde was mitbringen müssen schon anstrengend. und dann noch ein Motto! Gar Mottogericht. Zumutung! Mein grün-weißer, frühlingshafter Beitrag: Mascarpone und Kiwi.

Kiwis und Milch vertragen sich bekanntermaßen schlecht. Die Kiwis werden bitter, die Milch gerinnt. Mascarpone und Quark lassen sich von den Kiwis nicht aus der Fassung bringen. Und es hilft, sie erst kurz vor dem Servieren unterzumischen.

Mascarponecreme mit Kiwi

Zutaten: 250 g Mascarpone, 250 g Quark, 5 EL Vanillezucker, 4 EL Zitronensaft, 200 ml Sahne, 5 Kiwis (in Scheiben, 1 Kiwi würfeln)

Die Mascarpone und den Quark mit Zucker und Zitronensaft gut verrühren. Die Sahne steif geschlagen unter die Creme heben. Kurz vor dem Servieren Creme und Kiwischeiben in Gläsern schichten. Am Ende einige Kiwiwürfel darüberstreuen.

 

12 von 12 im April 2017

Erst mal einen Kaffee.

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Ich bin so froh, dass Osterferien sind. Ist alles immer richtig entspannt.

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Osterdeko adé.

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Mittagessen?

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Aber mit Stil.

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Danach Frustsaufen.DSC_4905

Einparken klappt auch immer besser.

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Auf zum neuen Haus. Tür und Zaun sind schon mal da.

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Die Nachbarschaft.

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Ich weiß es nicht.

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Was soll auch schon aus der Welt werden, wenn die Gerechtigkeit und die Freiheit anderweitig beschäftigt sind?DSC_4882

Noch mehr 12 von 12 gibt es hier bei Caro von Draußen nur Kännchen und meine bisherigen 12 von 12 an dieser Stelle.

 

 

Bärlauch-Paste

Bärlauch ist gesellig, er mag Wälder und lichten Schatten. Nadelbäume schätzt er nicht. Das macht ihn besonders sympathisch. Wenn er sich wohlfühlt, vermehrt er sich auch im Garten fröhlich weiter und ist ein ganz unprobematisches Gewächs.

Mit Bärlauch lässt sich so gut wie jedes Essen pimpen. Die eingemachte Paste kann man in Marinaden oder Quark rühren oder zu Spaghetti essen. Am allerbesten schmeckt sie mit etwas Butter auf frischem Brot.

 

 

150 g Bärlauch

50g Sesamsaat

10 g Salz

150 ml Olivenöl

Die Blätter jung sammeln (abschneiden, nur ein bis zwei Blätter pro Pflanze und natürlich nicht verwechseln mit den giftigen Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen) und ohne Stiele schneiden, waschen und in einem Küchentuch trockenschleudern. Die Sesamsaat in einer Pfanne ohne Fett rösten und in einer großen Schüssel mit Salz und Olivenöl verrühren. (Das Salz löst sich auf, wenn die kleingehackten Bärlauchblätter zugegeben werden). Die Bärlauchblätter in kleinen Portionen aufeinanderlegen und zunächst in feine Streifen schneiden, dann quer in noch feinere Streifen schneiden (nicht pürieren, dadurch verliert der Bärlauch viel von seinem Aroma, kann sogar bitter werden, wenn er zu stark gequetscht wird). Bärlauch mit dem Sesam-Öl-Gemisch verrühren. Ausgekochte Gläschen mit gut schließenden Deckeln mit der Paste füllen und die Oberfläche glattstreichen. Bei Gläsern, die nicht sofort verbraucht werden, die Innenränder mit Küchenpapier säubern und den Inhalt mit einer dünnen Ölschicht versiegeln.

Die Würzpaste hält sich im Kühlschrank (dunkel und kühl) mehrere Monate.

Dieses Rezept ist ein Beitrag zum #VeggieKochevent – Frühjahr 2017.