12 von 12 im Dezember

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Versuch einiger ungestörter Stunden Arbeit in einem Café – mit einem Text aus:

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Fundstück

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Ein Weihnachtsgeschenk: „Einladung zum Essen“ aus dem Insel Verlag.dsc_9055

Bohnen in Tomatensoße. dsc_8025

Nach dem Rezept der griechischen Mutter einer Freundin.

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Dieses Jahr möchte ich in den Raunächten räuchern. In den letzten Jahren wollte ich das auch schon. Es scheiterte immer daran, dass ich nicht alle Zutaten für meine Mischung parat hatte. Daran soll es dieses Jahr nicht hapern. Für die erste Raunacht habe ich beinahe alles zusammen, über das Jahr hinweg gesammelt. Apelblüten hatte ich beispielsweise letztes Jahr vergessen. Und find die mal zu Weihnachten.

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Die Raunächte beginnen in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember. Meine Weihnachtsmischung besteht aus Weihrauch, Myrrhe, Styrax, Sandelholz, Wacholder, Rosenblüten, Mariengras, Misteln und Apfelblüten.

Glücklicherweise braucht man insgesamt nicht mehr als einen Esslöffel. Für die nächsten Jahre habe ich genug.

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Misteln

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in der Urdenbacher Kämpe (aber ich glaube kaum, dass man sie dort pflücken darf.)dsc_9117dsc_9108

Auf dem Nachhausewegdsc_9178

Noch mehr 12 von 12 vom Dezember gibt es hier bei Caro von Draußen nur Kännchen und meine bisherigen 12 von 12 an dieser Stelle.

Adventskalender

Bisher war ich gegen Adventskalender mit Füllung. Ein Bild für jeden Tag, das musste reichen. Ich wollte nicht einsehen, weshalb die mit Geschenken ohnehin schon Überschütteten auch noch in den Wochen davor jeden Tag „eine Kleinigkeit“ bekommen sollten. Und Süßigkeiten schon mal gar nicht. Als gäbe es davon jetzt nicht schon genug. Dann hat mich meine eigene Unorganisiertheit geschlagen. Ich dachte, ich hätte noch einen Bildchenkalender vom letzten Jahr (da bekam ich einen geschenkt und hatte schon einen besorgt).

Natürlich protestieren meine Mitbewohner regelmäßig gegen die Bildchenkalender. Dabei sind sie sehr schön. Vom Verlag Freies Geistesleben, die kann ich nur empfehlen. Reicht aber nicht. Denn schenkt man meinen Mitbewohnern Glauben, sind sie die einzigen Kinder auf der Welt, die nur einen Kalender mit Bildern haben. Alle anderen bekommen jeden Tag kleine Geschenke. Sehr große kleine Geschenke sogar. Und mindestens Schokolade. Das ist sehr unfair.

Aber dieses Jahr wurde daraus nichts. Ich hatte nämlich keinen Bildchenkalender mehr. Ich fand ihn nicht. Und leider hatte ich die Suche danach auch erst am Abend vor dem ersten Dezember initiiert. Woher nehmen, wenn nicht stehlen? In einem ersten Anflug von Wahnsinn habe ich tatsächlich überlegt, selbst einen zu malen. Hab die Idee aber erworfen. Bin dann bei DaWanda auf eine super Anleitung gestoßen. – Das ist jetzt leider etwas spät, aber wer schon gut organisiert fürs nächste Weihnachten sucht, dem empfehle ich diesen hier. Den fand ich superschön und supereinfach.

Aus Tonpapier (silber, gold und kartonfarben) habe ich 24 Hütchen in drei unterschiedlichen Größen gebastelt. Da bin ich von der Anleitung abgewichen. Papier war mir genug, ich habe die Hütchen dann nicht noch mit Filz umklebt. Auf jedes Hütchen kam eine Zahl auf einem weißen Kreis. Dann noch ein paar kleine Zapfen drumherum um die Hütchentannen und Schnee in Form von Heilwolle. Fertig.

Ach ja: Füllmaterial hatte ich auch nicht vorrätig. Bis auf eine Tüte Schokohimbeeren. (Es wurde dann doch süßes Zeug). Nun, solange etwas unter der ersten Tanne lag …

An etwas anderes hat auch niemand geglaubt. Dazu sind sie noch zu unschuldig. Und es hätte auch niemand gewagt, das Gegenteil zu beweisen. Sie sind immerhin schon so alt, dass sie sich nicht selbst die Freude kaputtmachen wollen.

Das klingt abgebrüht. Das täuscht. Ich bin sehr froh, dass ich meinem chaotischen, prokrastinationskranken Wesen ein Schnippchen geschlagen und keine Enttäuschung heraufbeschworen habe. Den Kindern gefällt er sehr – Tausend Dank an Nina B. von DaWanda!

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Bestefilmeliste

Spielfilme

Orfeu Negro (Marcel Camus)

2001: A Space Odyssey (Stanley Kubrick)

Clockwork Orange (Stanley Kubrick)

Harold and Maude (Hal Ashby, 1971)

In 80 Tagen um die Welt (der mit Cantinflas!, Michael Todd. Michael Anderson/ John Farrow, 1956)

Der Hofnarr (Melvin Frank/ Norman Panama, 1955)

The tragedy of Macbeth (Roman Polanski, 1971)

alle Cantinflas-Filme

BlowUp (Michelangelo Antonioni)

Carmen (Carlos Saura)

Der Clan der Sizilianer (Henri Verneuil, 1969)

Les Barbouzes/ Mordrezepte der Barbouzes (Georges Lautner, 1964)

Adieu poulet/ Adieu, Bulle (Pierre Granier-Deferre, 1975)

Mord im Orientexpress (Sidney Lumet, 1974)

Das finstere Tal (Andreas Prochaska)

Mord im Pfarrhaus (Niall Johnson, 2005)

La Maman et la Putain

Über den Dächern von Nizza (Alfred Hichcock, 1955)

Snow Falling on Cedars (Scott Hicks, 1999)

Pygmalion (Anthony Asquith/ Leslie Howard, 1938)

Die sieben Samurai (Akira Kurosawa, 1954)

¡Bienvenido, Mister Marshall! (Luis García Berlanga, 1953)

Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen (Claude Chabrol)

mehr Chabrol: Der Riss, Das Biest muss sterben, Die Straße von Korinth

Persepolis

Schwarze Katze, weißer Kater (Emir Kusturica, 1998)

Educating Rita (Lewis Gilbert, 1983)

Kagemusha

Das Bildnis des Dorian Gray

Coffee and Cigarettes (Jim Jarmusch, 2003)

Dune

Star Wars 1 – 6

Beetlejuice

The Crow

Conan, the Barbarian

Whale Rider (Niki Caro)

V wie Vendetta

Matando Cabos

Requiem for a dream

Trainspotting

Carnage (Roman Polanski, 2011)

Yentl

Station Agent (Tom McCarthy)

Song for Marion (Paul Andrew Williams)

Ruth and Alex (Richard Loncraine, 2014)

Amores perros

Drecksau (Jon S. Baird, 2013)

Bergblut (Philipp J. Pamer)

Straight Story (David Lynch)

Der Kuß des Bären (Sergei Bodrov, 2003)

Hiroshima, mon amour (Alain Resnais, 1959)

La playa de los galgos (Mario Camus)

Tree of Life

Shutter Island

Der Mongole (Sergei Bodrov)

Braveheart (Mel Gibson, 1995)

Macbeth (Justin Kurzel, 2015)

Sightseers

The boys and girl from County Clare (John Irvin, 2003)

The Lady

Le Compte de Monte-Cristo (Josée Dayan, 1998)

West Side Story

Ein Fisch namens Wanda

Rocky Horror Picture Show

Dirty Dancing

Y tu mamá también

Billy Elliot

Mamma Mia

The Boys and girl form County Clare (John Irvin, 2003)

Verstehen Sie die Béliers? (Éric Lartigau, 2014)

Vier Hochzeiten und ein Todesfall

Notting Hill

Das Tagebuch der Bridget Jones

Temporada de patos

El elefante y la bicicleta (Juan Carlos Tabío, 1994)

The King’s Speech (Tom Hooper, 2010)

84 Charing Cross Road

Monsieur Claude und seine Töchter

Saving Mr. Banks

Mr Hoppys Geheimnis

Sherlock Holmes (Guy Ritchie, 2009)

Sherlock Holmes – A Game of Shadows (Guy Ritchie, 2011)

Memento

Spotlight

El bosque animado

3faltig – Eine göttliche Komödie (Harald Sicheritz, 2010)

Lang lebe Ned Devine

Wie ein einziger Tag

Blind Side

A million ways to die in the West

Moulin Rouge

Zulu

Ekel Alfred – Sylvesterpunsch

 

Serien

True Detective

Downton Abbey

Orphan Black

Borgen

Per Anhalter durch die Galaxis

Black Books

Malcolm in the middle

Broadchurch

House of Cards (Paul Seed, 1990)

Six Feet Under

Doku

Das Geheimnis der Bäume

Der Imker (Mano Khalil, 2013)

National Galery

Der Bauer und sein Prinz

More than honey

We feed the world

Serengeti

Die Reise der Pinguine